Corona: So sind wir für Sie da!

Selbstverständlich verfolgen auch wir die Entwicklung rund um das Coronavirus aufmerksam. Wir nehmen das Thema sehr ernst, denn die Gesundheit unserer Kunden und auch der BVBI-Mannschaft hat für uns höchste Priorität. Darum möchten wir aktiv der Ausbreitung des Coronavirus‘ entgegenwirken. Teilweise wird es hierbei zu Einschränkungen kommen. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis.

Währen des Lockdowns sind unsere Büros für den Publikumsverkehr geschlossen.

Das bedeutet, dass wir verstärkt online für Sie tätig sind, natürlich auch jederzeit per E-Mail für Sie erreichbar sind und Ihnen weiterhin zur Seite stehen, wenn Sie fragen rund um das Thema Immobilien haben.

Unsere zentrale Telefonnummer hierfür ist: (030) 56 55555-0

Per E-Mail sind wir zentral erreichbar unter info@bvbi.de

Die Kontaktdaten unserer jeweiligen Makler erhalten Sie auf unserer
Teamseite.

Die aktuellen Immobilienangebote finden Sie wie immer unter
https://bvbi.de/immobiliensuche/

Auch persönliche Termine, wie zum Beispiel Notartermine oder Einzelbesichtigungen, bleiben (rechtlich) möglich. Physische Dokumente werden in der Regel nicht mehr verteilt, sondern in digitaler Form zur Verfügung gestellt.

Bei persönlichen Treffen beachten unsere Makler, ausreichend Abstand von mindestens 1,5m zu Personen zu halten und verzichten natürlich auf einen Händedruck. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist überall erforderlich, wenn der Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern nicht garantiert werden kann. Bitte beschränken Sie Kontakte auf das notwendige Maß.

Ihre

Berliner Volksbank Immobilien GmbH

Links, die Ihnen weiterhelfen
Aktuelle Informationen der Bundesregierung (https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles)
 RKI zum Corona-Virus (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html)
Offizielle Seite Corona-Verordnung Berlin (https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/#headline_1_3)
Offizielle Seite Corona-Verordnung Brandenburg (https://www.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.473964.de)

Mietendeckel aktuell

Das MietenWoG – besser bekannt unter dem populären Namen „Mietendeckel“ – ist nichtig. So verkündete das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) am 15.04.2021 seine Entscheidung.

Tatsächlich ist mit dem Mietendeckel-Gesetz der Eindruck entstanden, das es keine (ausreichenden) gesetzlichen Regelungen zur Miethöhe in Regionen mit angespannten Mietwohnmärkten gäbe. Im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) sind aber spätestens seit der Mietrechtsnovelle 2013 und weiteren Anpassungen (Vergleichsmiete, Mietspiegel, Kappungsgrenze und Mietpreisbremse) bundeseinheitliche Regeln aufgerstellt, die die Mietpreise bereits beschränken und „deckeln“. Das Berliner Gesetz deckelte nicht nur, es griff sogar in den Topf, um einmal im Bild zu bleiben.
Die wichtigsten Fragen zum Mietrecht, Kappungsgrenze, Mietpreisbremse & Co. haben wir in unserer Info-Rubrik zusammengestellt: Mietrecht

Trotzdem wird das gekippte Gesetz nachwirken: zum Nachlesen mit allen Details erreichen Sie die Seite mit einem Klick auf das Mietendeckel-Icon oder hier.

Mit dem Gesetz wollte der Senat zu einer Entspannung auf dem Mietwohnmarkt der Hauptstadt beitragen. Ob eine Deckelung der Mieten, Mietenstopp oder ein Verbot „überhöhter Mieten“ tatsächlich geeignete Mittel sind, den Mietwohnungsmarkt zu befrieden, bezweifeln nicht nur die Oppositionsparteien.

Um den Markt auszugleichen, müsste die Nachfrage sinken oder das Angebot erhöht werden – oder eine Mischung aus beidem.
Der Großteil der Immobilienunternehmen, -verbände und -eigentümer kann nicht nachvollziehen, warum die Attraktivität des Berliner Mietwohnmarktes nachlassen soll, wenn die Preise gesenkt werden.

Es wurde im Gegenteil eher vermutet, dass die eigentlich zu schützenden und zu unterstützende Haushalte mit geringem Einkommen nun noch geringere Chancen auf „bezahlbaren“ Wohnraum haben. Tatsächlich war zu beobachten, dass 2020 das Angebot an Mietwohnungen zurückgegangen ist. So drängten sich noch mehr Bewerber auf ein rückläufiges Angebot.

Insbesondere private Vermieter waren verunsichert – und boten Ihre leergewordenen Wohnungen gar nicht erst an. Einserseits wurde befürchtet, dauerhaft eine (weniger) lukrative Miete eingehen zu müssen, andererseits rechneten die meisten Vermieter mit einem Scheitern des Mietendeckels vor Gericht und warteten die nun getroffene Entscheidung ab.

Stadtbaumkampagne Berlin geht weiter

Um den Berliner Straßenbaumbestand zu erhalten, hat der Berliner Senat im Jahr 2012 in Zusammenarbeit mit den Bezirken die Kampagne „Stadtbäume für Berlin“ mit dem Ziel der Pflanzung von zusätzlichen Straßenbäumen ins Leben gerufen. Nach Abschluss der diesjährigen Herbstpflanzungen werden durch die Kampagne insgesamt über 7.500 zusätzliche Straßenbäume gepflanzt worden sein.

Die Pflanzung eines Straßenbaumes kostet mittlerweile rund 2.000 Euro: Darin enthalten sind die Kosten für den Baum, die Pflanzung und die Pflege während der ersten drei Jahre. Sobald 500 Euro an Spendengeldern für einen Baum zusammengekommen sind, gibt die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz den Rest dazu.

Neben vielen Bürgerinnen und Bürgern haben bislang auch Unternehmen, Verbände, Initiativen und viele andere für die Stadtbaumkampagne gespendet. Wie viele Bäume insgesamt im Rahmen der Stadtbaumkampagne gepflanzt werden, hängt von der Spendenbereitschaft der Berliner Bevölkerung und der Unternehmen ab.

Wer mindestens 500 Euro spendet, kann sich aus den zur Verfügung stehenden Standorten seinen Baumplatz aussuchen.
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt freut sich über jede Spende für einen Berliner Straßenbaum und gibt die restlichen Mittel, die für eine Pflanzung erforderlich sind, dazu.

Berlin ist eine der grünsten Metropolen der Welt. Dafür sorgen auch die derzeit rund 440.000 Bäume, die unsere Straßen säumen. In den vergangenen Jahren haben jedoch Krankheiten, Überalterung, Schädlingsbefall sowie Verletzungen an Rinde und Wurzelwerk dazu geführt, dass viele der Berliner Straßenbäume gefällt werden mussten. Ein Teil dieser Bäume konnte bislang aufgrund knapper Finanzmittel leider noch nicht nachgepflanzt werden. Das bedeutet eine gewaltige Lücke im Stadtbild – und einen deutlichen Verlust an Lebensqualität für uns alle.

Insgesamt rund 2.000 Euro werden benötigt, damit ein Berliner Straßenbaum gepflanzt werden kann und die besonders intensive Pflege erhält, die er in den ersten Jahren benötigt. Mit einer Einzelbaumspende in Höhe von 500 Euro können Sie als Einzelperson oder Gemeinschaft für einen bestimmten Baum innerhalb einer Pflanzperiode spenden. Der Baum erhält dann ein Baumschild mit Ihrem Namen – wenn Sie es möchten.

Wer sich weiter informieren (und gerne natürlich „seinen“ Baum spenden) möchte, erhält direkt auf der Seite der Stadtbaumkampagne des Berliner Senats ausführliche Details.

BVBI spendet Stadtbau für beliebtesten Bezirk

Oft und gerne gelesen wird unsere Serie zu den Berliner Bezirken. Hier stellen wir die 12 Berliner Stadtbezirke informativ mit vielen wissenswerten Details vor. Für den Bezirk, dessen Web-Seite bis zum 30.06.2021 am meisten gelesen wird, spendet die BVBI einen neuen Straßenbaum im Rahmen der Stadtbaumkampagne.

Flora und Fauna in Berlin

Egal ob Berliner oder Tourist – Parks und Grünflächen sind der Anziehungspunkt bei schönem Wetter. Doch nicht mal die Ur-Berliner kennen alle Grünanlagen der Hauptstadt –  und so gibt es immer wieder Neues zu entdecken.

Favorit unter den Parks und auch die älteste Parkanlage der Stadt ist seit fast 500 Jahren der Tiergarten in Berlin-Mitte. Er misst 210 Hektar, ist damit größer als der Hyde Park in London (141 Hektar) – aber kleiner als der Central Park in New York (341 Hektar) und das Tempelhofer Feld (355 Hektar). Die Hälfte des Tiergartens besteht aus Wiesen, auf denen 616 verschiedene Farn – und Blütenpflanzen wachsen und sogar Habichte, Mäusebussards und Nachtigallen-Paare leben. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Große Tiergarten fast komplett abgeholzt. Von 200.000 Bäumen standen noch etwa 700.

Berlin’s Grunewald im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf hingegen ist der größte deutsche Stadtwald und das größte deutsche Forstgebiet des Jahres 2015. Viele geschützte und bedrohte Tier – und Pflanzenarten leben dort, wie zum Beispiel das „Leberblümchen“ und der „Buntspecht“.

Der Bezirk Pankow hat den größten Teil öffentlicher Grünflächen mit 1593 Hektar.

Kaum Grün bietet – wer hätte das gedacht – der Bezirk Mitte mit gerade einmal 833 Hektar Park- und Grünflächen und das trotz des grßen Tiergartens. Treptow-Köpenick ist der Bezirk mit dem höchsten Waldanteil mit 6.985 Hektar. Friedrichshain-Kreuzberg hat 4 Hektar, Mitte dafür gar keinen Wald. Berlin hat insgesamt 23 Parks, die größer als 50 Hektar sind sowie 80 Parks, zwischen 10 und 50 Hektar groß. An Berlins Straßen wachsen 437.964 Bäume. Stadtweit sind es mindestens eine Million, wobei jeder Stadtbaum zehn Berliner mit 15 kg Sauerstoff versorgt. Der häufigste Straßenbaum ist die Linde (35,4 Prozent). Gefolgt von Ahorn (19,8 Prozent), Eiche (8,8 Prozent), Platane (5,8 Prozent), Kastanie (4,9 Prozent), Robinie (2,9 Prozent).

Der älteste Baum Berlins, eine Stieleiche namens die „Dicke Marie“, wächst seit 900 Jahren im Stadtteil Tegel an der Großen Malche (Bezirk Reinickendorf).

In der Berliner Natur finden 20.000 bis 30.000 Tiere Lebensraum, darunter alleine 17.000 Insektenarten.

Um den Wildbestand zu regulieren, werden die Tiere von 40 staatlichen und 128 privaten Jägern bejagt. Im Jahr 2014 wurden in Berlin rund 1.500 Wildschweine, 400 Rehe, 150 Füchse, 870 Wildkaninchen und 54 Waschbären getötet.

Im Stadtgebiet gibt es 31 Fledermaus-Winterquartiere. Allein die Zitadelle Spandau beherbergt in den Wintermonaten 10.000 Fledermäuse. 17 verschiedene Arten wurden insgesamt nachgewiesen.

Einbruchschutz – Haus & Hof sichern

Gelegenheit macht Diebe. Und Gelegenheiten finden Diebe vor allem in der Haupturlaubszeit in Form leer stehender Wohnungen, Häuser und Gartenlauben.

Speziell für die Urlaubszeit gilt daher:
Vermeiden Sie überquellende Briefkästen, geschlossene Rollläden, ungemähte Rasenflächen und vertrocknete Blumen im Fenster.

Schalten Sie Ihren Anrufbeantworter aus und bitten Sie Freunde oder Nachbarn, regelmäßig nach dem Rechten zu sehen. Rollläden mit elektronischer Steuerung, aber auch Zeitschaltuhren können eine Anwesenheit vortäuschen. Nicht zuletzt ist eine gute Nachbarschaft von großer Bedeutung. Nehmen Nachbarn verdächtige Personen wahr, sind sie bereit ungewöhnlichen Geräuschen auf den Grund zu gehen und ggf. die Polizei zu benachrichtigen, ist schon viel Sicherheit gewonnen.

Einen interessanten Artikel zum Thema können Sie in der   einer Ausgabe des ImmobilienJournals nachlesen.

Mehr Infos zum Einbruchschutz erhalten Sie bei den polizeilichen Beratungsstellen oder im Internet:
 www.polizei-beratung.de
www.k-einbruch.de

Wir wünschen Ihnen eine unbeschwerte und einbruchfreie Urlaubszeit!

„Verkaufen und Wohnen bleiben“

Ihr Zuhause war viele Jahre Mittelpunkt Ihrer Familie und ist heute von unschätzbarem Wert. Ein paar Jahre möchten Sie gern wohnen bleiben und die schönen Erinnerungen wahren.

Für Menschen, die im fortgeschrittenen Alter Absicherung für Partner, Kinder und sich selbst wünschen und nicht aus Ihrem Zuhause ausziehen möchten, aber laufende Kosten für Reparaturen und Modernisierungen nicht viel von der Rente übrig lassen? Reisen und Kultur bleiben womöglich ganz auf der Strecke?

Mit dieser Situation sind Sie nicht allein.
Wir haben für diesen Fall eine Lösung:

Werden Sie Mieter im eigenen Heim!

Rentner, ältere Menschen mit Wohneigentum (Eigentumswohnungen, Häuser etc.)
Anstehende Kosten für Reparaturen, Sanierungen können/wollen nicht getragen werden
Kleine Rente bietet keinen Spielraum für Reisen, Kultur oder Pflegebedürftigkeit
Erben sind zerstritten oder gar nicht vorhanden
Möglichkeit um mit „warmen Händen“ das Erbe zu verteilen

Verkäufer wird Mieter, Ehepartner einbezogen
Grundbuchliches Wohnrecht für Dauer des Mietverhältnisses
Festgeschriebene Nettokaltmiete für Dauer des Mietverhältnisses
Voller Kaufpreiserlös gewährleistet
Sie bleiben flexibel

Persönliches Beratungsgespräch
Zugeschnittenes Konzept nach persönlichen Wünschen und Vorstellungen
Marktgerechte Einwertung der Immobilie
Ermittlung des Verkaufspreises zum Vergleich: bezugsfrei und vermietet
Unterlagenaufbereitung, Fotos, Exposé, Besichtigungen, Mietvertrag, Übergabe u.v.m.
solvente Käufer/Investoren

Für den Verkäufer provisionsfrei! (nach aktueller gesetzlicher Lage)
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Tempelhofer Damm 159
12099 Berlin-Tempelhof

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"Verkaufen und Wohnen bleiben"

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